Roberto Carlo Russo
Psychomotorische Diagnose und Therapie
Inhaltverzeichnis
Vorwort
Einleitung
1 Das Kind-Umgebung-System
1. Das Individuum und seine Entwicklung
2. Emotionelle Dynamiken des motorischen Aktes
3. Die Interaktion zwischen Kind und Umgebungsmodellen
2 Diagnostik
1. Historische Datenanalyse
2. Blutchemische und instrumentaldiagnostische
Untersuchungen
3. Fachärtzliche Untersuchungen
4. Psychomotorische Evaluation
4.1 Psychomotorische Beobachtung
4.2 Psychomotorische und neuromotorische Untersuchung
A. Motorische Organisation
B. Informationsorganisation
C. Organisation des Körperschemas
D. Räumlich-zeitliche Organisation
E. Organisation der Kommunikation
F. Organisation des graphischen Ausdrucks
G. Organisation der Aumerksamkeitsprozesse
H. Organisation der Emotionalität
3 Die psychomotorische Pathologie
1. Störungen des motorischen Aktes
2. Psychomotorische Syndrome
2.1 Einfache psychomotorische Retardierung
2.2 Motorischer Infantilismus
2.3 Unzureichende motorische Inhibition
2.4 Integrationsdefizit beider Hemisomata
2.5 Motorische Schwäche
2.6 Psychomotorische Inhibition
2.7 Zerebellare Schwäche
2.8 Motorische Unruhe
2.9 Frontale Schwäche
3. Psychomotorisch relevante Beziehungssyndrome
3.1 Syndrom des schwachen Selbst
3.2 Entwicklungsdisharmonie aufgrund eines schwachen Selbst
3.3
Syndrome aufgrund einer Beziehungsdistorsion
4. Motorische Unbeholfenheit
5. Psychomotorisch
relevante Symptome
5.1 Motorische Entladung
5.2 Tic
5.3 Störungen der Körperkenntnis
4 Die Therapie 169
1. Vorbemerkungen 169
2. Die Bedeutung der Psychomotorik-Therapie 174
3. Das psychomotorische setting 181
4. Vorbemerkungen zur therapeutischen Führung 187
4.1 Therapeutische Ziele 189
4.2 Die räumlich-zeitliche Dimension in Therapie 190
4.3 Symbolisches Spiel und phantasmatische Erfahrung 192
5. Die therapeutische Führung 196
5.1 Vorstellung des setting 197
5.2 Beginn der Therapie 197
5.3 Entfaltung der Therapie 198
5.4 Therapeutische Strategien 202
5.5 Symbolisches Spiel und phantasmatische Erfahrung 209
6. Die Aufsicht über die Therapie 210
7. Die Unterstützung der Umgebungsmodelle 216
8. Spezifische Ziele bei psychomotorischen Syndromen 223
8. 1 Einfache
psychomotorische Retardierung 223
8. 2
Motorischer Infantilismus 224
8. 3
Unzureichende motorische Inhibition 225
8. 4
Integrationsdefizit beider Hemisomata 227
8. 5 Motorische
Schwäche 228
8. 6
Psychomotorische Inhibition 231
8. 7
Zerebellare Schwäche 231
8. 8 Motorische
Unruhe 234
8. 9 Frontale
Schwäche 237
8.10 Psychomotorisch relevante Beziehungssyndrome 239
Beilage Die Ausbildung des Psychomotorik-Therapeuten 241
Vorbemerkungen 241
Neurophysiologische Kenntnisse 243
Kenntnis vom Kind 144
Erziehungssätze und Störungen in der Beziehung zwischen
Kind und Erwachsenem 245
Kenntnis von den neuropsychischen Pathologien 246
Das psychomotorische setting und die therapeutische Orientierung 246
Kenntnisnahme der möglichen Problemen in der Beziehung zwischen
Therapeuten und Patienten 247
Der Gebrauch der Videoaufnahme 248
Schriftliche und mündliche Übungen 248
Die Ausbildung des körperlichen Ausdrucks 149
Die Ausbildung durch das körperliche Erlebnis 250
Das Praktikum 251
Die Diplomarbeit 252
Der Programm 252
Terminologischer
Glossar 261
Bibliographie 267
Sachregister 291